Silverstone LC16M (SST-LC16S-MR) VFD Display Installation unter Ubuntu

Silverstone LC16M (SST-LC16S-MR) VFD Display Installation unter Ubuntu

Inhalt

Beschreibung

Dieser Artikel beschreibt die Installation des VFD Displays im Silverstone Gehäuse LC16M (SST-LC16S-MR unter KodiBuntu / Ubuntu 14.0.1.
http://www.silverstonetek.com/product.php?pid=81&area=de

Hersteller Silverstone
Autor(en) ohne
Lizenz Commercial
OS Linux – Ubuntu Studio 14.04.1 lts / KodiBuntu 14.04.1 lts
Kernel 3.13.0-43-generic #72-Ubuntu SMP Mon Dec 8 19:35:06 UTC 2014 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
Funktion io
Status open

Installationsumgebung / -Voraussetzung

Getestet wurde die Hardware: Silverstone LC16M (SST-LC16S-MR)
mit der/den VDR Versionen: 2.0.3
unter der/den Ubuntu Version(en): 14.04.1 lts

Installation

Installation lcdprc und Hardware Treiber

Die Installation erfolgt aus den original Ubuntu Quellen

Konfiguration

Konfiguration lcdproc

Anzeigen des Hardwaredevice

Anpassen der LCDd.conf

Test des Displays

Es sollte nun der Test “Welcome to VDR01” auf dem Display erscheinen

Bilder

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2 Comments on “Silverstone LC16M (SST-LC16S-MR) VFD Display Installation unter Ubuntu

  1. Hallo Burnrubber,

    danke für die tolle Anleitung. Ich habe genau das Gehäuse mit dem VFD-Display.

    sudo apt-get install lcdproc lcdproc-extra-drivers

    läuft ohne Probleme durch aber bei

    ls -l /dev/lcd*

    kriege ich

    ls: Zugriff auf /dev/lcd* nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

    weil das Verzeichnis lcd nicht existiert.

    /etc/LCDd.conf

    ist aber vorhanden. Hast Du einen Vorschlag, wie ich weitermachen kann?

    • Moin Gregor,
      entschuldige die späte Antwort. Ich habe mir gerade mal unser System im Keller angeschaut und musste feststellen, dass unser Display auch nicht mehr lief 🙁 … so ist das, die Mädels kommen zwar Super Beamer und Kodi zurecht, aber Display scheint Nebensache zu sein .-)

      Generell kann Ich Dir vorab schon mal ein paar Infos geben: Ich hatte bei Erstinbetriebnahme seinerzeit auch Probleme, dies war allerdings auf Gentoo Basis und damals war das ein rudimentär zusammengetrickter Kernel. Ich habe auch die Erfahrung gemacht dass dieses Display nicht an jeden USB Bus funktioniert, einen alten ALI Chipsatz fand das Teilchen damals gar nicht nett.

      Schick mir doch bitte mal mehr Details zu deinem System und die Ausgaben von
      sudo uname -a
      cat /etc/issue
      sudo lsusb
      sudo dmesg | grep lcd
      sudo cat /var/log/syslog | grep lcd

      Letzeres brachte bei mir nun folgenden Inhalt aus dem Syslog:
      Feb 3 06:40:18 X_HOST_X LCDd: Could not open driver module /usr/lib/x86_64-linux-gnu/lcdproc/imon.s: /usr/lib/x86_64-linux-gnu/lcdproc/imon.so: cannot open shaject file: No such file or directory

      Okay, scheint durch irgendein Update von irgendeinem Paket etwas nicht übernommen worden zu sein. Kurzerhand nach imon.so gesucht und gefunden in /usr/lib/lcdproc/imon.so.
      Das Ziel verlinkt:
      sudo ln -s /usr/lib/lcdproc/ /usr/lib/x86_64-linux-gnu/lcdproc

      Den Dienst neugestart und Syslog erneut gecheckt:
      Feb 3 07:18:31 X_HOST_X LCDd: imon: ERROR opening /dev/lcd1 (No such file or directory)

      Das Device neu gesucht:
      ls -l /dev/lcd*
      crw——- 1 root root 180, 2 Feb 3 07:18 /dev/lcd2

      Und abschließend das Device in der config geändert:
      sudo vim /etc/LCDd.conf
      #ZEILE 567
      Device=/dev/lcd2

      Neustart des Dienstes:
      sudo service LCDd start

      Und bei mir alles ist wieder schön. Hoffe es hilft Dir.

      Gruß, Burn

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